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Ausstellung Biel/Nidau

«AUFBRUCH ZWISCHEN STADT UND SEE»

Ausstellung über die Stadtentwicklungsprojekte Campus der Berner Fachhochschule, Switzerland Innovation Park Biel/Bienne und AGGLOlac.

Schlüsselprojekte der Region zum Anfassen

Bildung, Innovation, Nachhaltigkeit und Lebensqualität bilden das Fundament des neuen Stadtteils zwischen dem Bieler Bahnhof und dem Seeufer in Nidau. Eine Ausstellung der regionalen Wirtschaftsverbände rückt die Schlüsselprojekte dieser Entwicklung ins Scheinwerferlicht.

Das Gebiet zwischen dem Bieler Bahnhof und dem Seeufer in Nidau hat eine lange industrielle Vergangenheit. In den letzten Jahrzehnten blieb sein Potenzial aber weitgehend ungenutzt. Das wird sich bald ändern. Motoren dieser Entwicklung sind drei Projekte von grosser Bedeutung für die Wirtschaftsregion Biel/Seeland/Berner Jura: Die Neubauten für den Switzerland Innovation Park (SIP) Biel/Bienne und den Campus der Berner Fachhochschule (BFH) sowie die Stadterweiterung AGGLOlac.

Modelle, 3D-Technologie, Elektromobilität

Im Rahmen einer Ausstellung auf dem Robert-Walser-Platz kann die Bevölkerung die drei Projekte näher kennenlernen. Gezeigt werden anschauliche Modelle der Campus- und SIP-Neubauten sowie der AGGLOlac-Planung. Dazu kommen Visualisierungen und ein 3D-Film eines virtuellen Drohnenfluges durch AGGLOlac und die neu gestaltete Nidauer Seezone. Aber auch das, was sich hinter den neuen Fassaden abspielen wird, ist ein Thema. Zu sehen gibt es etwa den 3D-Drucker des SIP in Aktion. Weitere Highlights im Ausstellungszelt sind das elektrisch betriebene Kunstflugzeug Evolaris und das Elektro-Rennauto des Teams Formula Student, zwei Projekte der Berner Fachhochschule. Vertreter des SIP und der BFH sind anwesend und stehen dem Publikum für Auskünfte zur Verfügung.

Nährboden für wirtschaftliche Entwicklung

Organisatoren der Ausstellung sind die Wirtschaftsverbände HIV Biel-Seeland, Bieler KMU, KMU Nidau und Wirtschaftskammer Biel-Seeland. Die regionale Wirtschaft habe ein grosses Interesse daran, dass alle drei Projekte wie geplant zustande kommen, begründet Mirjam Stebler, Präsidentin KMU Biel, das Engagement der Verbände für die Ausstellung: «Wenn unsere Region als Arbeits- und Lebensraum konkurrenzfähig bleiben will, muss sie das Umfeld schaffen, in welchem eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung stattfinden kann. Campus und SIP machen uns attraktiv für junge Talente, Fachkräfte und innovative Unternehmen. Diese brauchen aber auch Wohn- und Lebensräume, die ihren Ansprüchen gerecht werden. AGGLOlac kann sie bieten.»

Es sei der Wirtschaft ein Anliegen, der Bevölkerung zu zeigen, mit welch grossem Einsatz die junge Generation in Biel an der Gestaltung ihrer Zukunft arbeite, betont Mirjam Stebler. In der ganzen Schweiz beneide man die Region um das Potenzial im Gebiet zwischen Bahnhof und See: «Ich finde es wichtig, dass auch die Einheimischen die Chancen erkennen, die sich uns bieten.»

SIP, Campus, AGGLOlac

Voraussichtlich 2019 wird der Neubau für den Switzerland Innovation Park (SIP) Biel/Bienne bezugsbereit sein. Er bietet Räumlichkeiten, Technologieservices, Forschungs- und Entwicklungsberatung sowie Weiterbildungsangebote – ein ideales Umfeld für in- und ausländische Innovationsprojekte sowie KMU und Startups, die Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen suchen.

Unmittelbar neben dem SIP Biel/Bienne entsteht bis 2021 der Bieler Campus der Berner Fachhochschule (BFH). Er wird rund 2500 Studierende der Departemente Technik und Informatik sowie Architektur, Bau und Holz an einem zentralen Standort vereinen.

Bereits weit fortgeschritten ist die Planung einer Stadterweiterung in der Nidauer Seezone. AGGLOlac wird Raum für rund 1500 Einwohnerinnen und Einwohner sowie für Kleingewerbe- und Dienstleistungsbetriebe bieten. Dazu kommen im Vergleich zu heute deutlich grössere und attraktivere Freiflächen in einem weitegehend grünen Gürtel entlang des Seeufers.


Medienmitteilung: "Schlüsselprojekte der Region zum Anfassen" vom 20. März 2017

Bieler Tagblatt: "Forschen, studieren und virtuell fliegen" vom 21. März 2017

Journal du Jura: " Une petite virée dans la ville de demain " vom 21. März 2017

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